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Musikschule Mittelsachsen
Unsere Unterrichtsangebote
Lesen Sie in unserem Flyer der Musikschule Mittelsachsen alles über unsere Unterrichtsangebote, Ensembles, Prüfungen und Wettbewerbe.
Tanzausbildung
kreativer Kindertanz • Kinderballett • Ballett • Jazzdance • Hip Hop • Streetdance

Tanz lässt der Fantasie freien Lauf und weckt die Lebensfreude. Dem Alter der Schüler*innen entsprechend befasst sich der Unterricht mit tänzerischer Haltung, Schrittfolgen oder Tänzen – angewandt in Choreographien unterschiedlichster Stilistik.
- Lehrerinnen
- Mariana Fallenstein
Tasteninstrumente
Klavier • Keyboard • Akkordeon

- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Keyboard
- Klavier


- Lehrer*innen für Klavier
- Konul Gasimova
- Svetlana Botschewarow
- Natalia Schreiner
- Karla Schönfeld
- Heide-Lore Neumann
- Hannes Rauschelbach
- Lehrer für Keyboard
- Konul Gasimova
Im Klavier- und Keyboardunterricht wird sowohl das Spiel nach Noten vermittelt und damit die Erarbeitung von Werken verschiedener Stilepochen ermöglicht, als auch das Spiel nach Gehör, was zum Beispiel beim Begleiten von Liedern, dem Nachspielen von zuvor gehörtem und dem Erfinden eigener Melodien zum Einsatz kommen kann.
Da die Anordnung der Tasten systematisch und übersichtlich ist, lassen sich melodische und harmonische Zusammenhänge besonders gut erkennen.
Das Klavier ist ein wichtiges Begleitinstrument.
Das Akkordeon ist ein außergewöhnlich vielseitiges Instrument. Zur Unterrichtsliteratur gehören nicht nur Volkslieder, sondern auch Vortragsstücke, Bearbeitungen von Klavier- und Orgelmusik sowie anspruchsvolle Kompositionen des 20. Jahrhunderts.
Die Akkordeonschüler*innen der Musikschule Mittelsachsen können außerdem herausragende Wettbewerbserfolge vorweisen.
- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Akkordeon

- Lehrerin
- Karla Schönfeld

Streichinstrumente
Violine • Viola • Violoncello • Kontrabass

Das Erlernen eines Streichinstrumentes ist für viele meist auch sehr junge Anfänger*innen ein besonderes Erlebnis. Manuelles Geschick und ein gutes Gehör spielen hier eine große Rolle.
Die Streichinstrumente haben eine lange klassische Tradition. Junge Streicher*innen können später in kammermusikalischen Ensembles und im Streichensemble der Musikschule musizieren.
- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Violine
- Violoncello
- Kontrabass



- Lehrer*innen für Violine und Viola
- Michael Bekdurdyew
- Urszula Abramczuk
- Lehrer*innen für Violoncello und Kontrabass
- Jakob Petzl
- Ulrike Münch
Zupfinstrumente
Gitarre • Mandoline • E-Bass

Die Gitarre und die Mandoline besitzen eine lange klassische Tradition und sind auch aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik nicht mehr wegzudenken. Unsere Schüler*innen können sowohl die klassische Gitarre, E-Gitarre oder Bassgitarre erlernen. Die Fertigkeiten aus dem Unterricht können im Gitarrenensemble, dem Jugendorchester oder in einer der Musikschulbands angewandt werden.
- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Gitarre
- Welt der Gitarren
- Bassgitarre



- Lehrer für Klassische Gitarre
- Olaf Würzner
- András Toth
- Lehrer für E-Gitarre und Bass-Gitarre
- Jakob Petzl
Musiklehre . Gehörbildung

Wer das Musizieren wirklich ernst nimmt, widmet sich zeitnah auch den musiktheoretischen Grundlagen. Diese kann man sich im Ergänzungsfach Musiklehre/Gehörbildung im Gruppenunterricht aneignen und bei Interesse zu einem Können auf Studienniveau ausweiten.
- Lehrer
- Philipp Zenker
Gesang

Die Gesangsausbildung nimmt an unserer Musikschule seit Jahren einen festen Platz ein. Neben der klassischen Ausbildung besteht weiterhin auch die Möglichkeit der Orientierung auf den Popularmusik- oder Musicalbereich. Im Kinder- und Jugendchor oder dem Gesangsensemble kann man wertvolle Erfahrungen auf dem Gebiet des Gemeinschaftsmusizierens sammeln oder sich als Solist*in in einer der Bands ausprobieren.
- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Stimme

- Lehrer*innen
- Natalia Schreiner
- Hannes Rauschelbach
Musikalische Früherziehung
4 – 6 Jahre

Die Musikalische Früherziehung will spielerisch auf die Welt der Musik neugierig machen, musikalische Grundlagen schaffen und auf die Wahl des Instrumentes vorbereiten. Kinder im Alter von 4-6 Jahren erhalten hier Unterricht in Gruppen. Bei Bedarf und genügender Beteiligung erteilen wir auch Unterricht in Kindergärten.
- Lehrerinnen
- Karla Schönfeld
Schlaginstrumente
Drumset • Percussion • Schlagwerk • Mallets
Rhythmisch begabte Kinder und Jugendliche haben Freude an der Schlagzeug- oder Percussionausbildung. Diese erfolgt meist im Popularmusikbereich. Im Percussionensemble oder einer der Musikschulbands kann man seine Fähigkeiten und Fertigkeiten anwenden.
- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Schlagwerk
- Cajon


- Lehrer
- Matthias Hüttich
- György Lebovics

Holzblasinstrumente
Blockflöte • Querflöte • Oboe • Klarinette • Saxophon • Fagott

- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Klarinette
- Saxophon
- Saxonett
- Fagott
- Querflöte





Alle Holzblasinstrumente haben in der Welt der klassischen Musik ihren festen Platz. Aber auch im Popularmusikbereich gibt es viele Entwicklungs- und Einsatzmöglichkeiten.
Die Ausbildung ist vielseitig und interessant. Ein späteres Musizieren im kammermusikalischen Bereich ist ebenso möglich wie das Mitwirken im Jugendorchester oder einem anderen passenden Ensemble.
- Lehrer*innen für Blockflöte
- Jeanette Clauß
- Lehrerin für Querflöte, Klarinette, Saxophon
- Jeanette Clauß
Blechblasinstrumente
Trompete • Tenorhorn • Waldhorn • Posaune • Tuba

- Video • Instrumentenvorstellung
- Musikpädagogen der Musikschule Mittelsachsen stellen Instrumente in einem kleinen Video vor.
- Blechbläser
- Horn


Der Wunsch, ein Blechblasinstrument zu erlernen, kann meist erst im Alter von 8-9 Jahren realisiert werden, da die Entwicklung der Zähne und des Kiefers eine wichtige Rolle spielt. Ein*e erfahrene*r Fachlehrer*in wird hier immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die traditionellen Orchesterinstrumente finden Einsatz im Jugendorchester der Musikschule oder als Soloinstrument mit ihren instrumententypischen Klangfarben.
- Lehrer für Trompete, Posaune, Tuba, Waldhorn
- Björn-Michael Röhlich
- Christian Rien
Lehrer-Porträt

Mariana Fallenstein

Musiklehrein für Tanz
Musikalische Ausbildung und Tätigkeit
- 9 Jahre Ballettausbildung in klassischem Tanz am Kunstlyzeum in Cluj-Napoca (Rumänien)
- Ich bin Lehrerin für Kindertanz an der Musikschule Mittelsachsen.
Ich habe den Tanz zu meinem Beruf gemacht,
weil ich tanzen liebe. Es ist mein Beruf, mein Hobby und meine Leidenschaft.
Mein Leitsatz und Lieblingsspruch lautet:
Jeder kann tanzen lernen wenn man den Willen, die Liebe zum Tanzen, Ausdauer, Ehrgeiz und Fleiß mitbringt.
Meine tänzerischen Vorbilder sind
Anna Pavlova und Natalia Osipova.
Mein aktuell größter Wunsch ist,
noch viele Kinder für das Tanzen zu begeistern und mit ihnen viele schöne Auftritte vorzubereiten.
Wenn ich nicht in der Musikschule bin,
ist mir das Zusammensein mit meiner Familie das Wichtigste.
Lehrer-Porträt

Natalia Schreiner

Musiklehrerin für Klavier und Gesang
Zur Person | Musikalische Ausbildung | Tätigkeit
- geboren am 29. April 1963
- verheiratet, 1 Kind
- 1978- 1983 – Akademie für Musik in Prokopjewsk (Russland) abgeschlossen als Klavierlehrerin
- 1983 – 1989 – Hochschule für Musik im Kemerowo (Russland) als Chor- und Gesangslehrerin abgeschlossen
- 1989 – 2000 – Lehrerin für Klavier und Chorleiterin in der Musikschule in Nowosibirsk
- 2004 – 2018 – freiberufliche Musiklehrerin für Klavier und Gesang
- seit 2004 an der Musikschule Mittelsachsen und unterrichtet an den Musikschulstandorten Burgstädt und Mittweida
- Natalia Schreiner leitet mehrere Gesangsensemble: die kleine Gruppe, die mittlere Gruppe „Legatissimo“ und die große Gruppe „Con Brio“.
Warum haben Sie die Musik zum Beruf gemacht?
Ich stamme aus einer musikalischen Familie, mein Vater war Akkordeonlehrer, meine Mutter Musiklehrerin. Mit vier Jahren habe ich angefangen, Klavier zu lernen. Die Arbeit mit Kindern macht mir wirklich Freude und gibt mir immer wieder von Neuem ein gutes Gefühl.
Welchen Leitsatz haben Sie?
Ich möchte meinen Schülern die Freude und das Magische am Musizieren vermitteln.
Was ist Ihnen wichtig?
Wichtig ist mir bei meiner täglichen Arbeit, die Begabungen und Potenziale eines Kindes frühzeitig zu erkennen und zu entwickeln.
Wer sind Ihre musikalischen Vorbilder?
Mein musikalisches Vorbild war für mich meine Klavierlehrerin Frau Hubert.
Was ist Ihr aktuell größter Wunsch?
Ich wünsche mir wie viele Menschen, dass der Krieg schnellstmöglich beendet wird. Nichts ist wichtiger, als in Frieden zu leben.
Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Musikschule sind?
In meiner wenigen Freizeit, die ich habe, koche ich sehr gern und vor allem, auch sehr gesund.
Lehrer-Porträt

Karla Schönfeld

Musiklehrerin für Klavier, Akkordeon, Keyboard, Musikalische Früherziehung und Gruppenunterricht Cajon
Zur Person | Musikalische Ausbildung
- geboren am 24. Mai 1961
- glücklich verheiratet, 1 Sohn
- privater Klavierunterricht ab 6. Lebensjahr
- ab 9. Klasse Spezialklasse für Musik in Zwickau an der EOS Käthe Kollwitz, Abitur 1980
- Studium an der Pädagogischen Hochschule „Ernst Schneller” in Zwickau (1980-1984)
- Aspirantur PH Zwickau
- Fernstudium Hochschule für Musik „Franz Liszt”, Weimar bei Rudolf Bräuer, Prof. Günter Fredrich, Theodor Hlouschek
- Meisterkurs beim Bach-Botschafter Helmuth Rilling
Beruflicher Werdegang
- Dipl. Lehrerin für Musik und Deutsch und Dipl. Dirigentin
- seit 1984 (ohne Unterbrechungen) im Florian-Geyer-Ensemble Chemnitz e.V. fest verwurzelt – zuerst als Chorassistent, ab 1993 künstlerische Leiterin der Lautengilde Chemnitz (Teil des Florian Geyer Ensembles)
- bis zur Wende: Deutschlehrerin an der Medizinischen Fachschule Chemnitz, danach selbstständiger Musikunterricht, seit 1. April 1997 an der Musikschule
- Lehrerin an der Musikschule Mittelsachsen an den Standorten Mittweida, Claußnitz, Burgstädt und Penig
- Ensembleleitung: seit über 20 Jahren des Ocarina-Ensembles
- GTA in der GS Mühlau (Cajon) und GS Claußnitz (Boomwhackers, Deskbells usw.)
Warum sollten Schüler bei Ihnen Unterricht nehmen?
Ich bin sehr verständnisvoll, freundlich und geduldig. Meine Freude am Musizieren und an der Musik möchte ich gern weitergeben. Die Arbeit mit musikinteressierten Menschen bereitet mir viel Freude.
Warum haben Sie die Musik zum Beruf gemacht?
Musik ist für mich seit meiner Kinderzeit nicht mehr wegzudenken. Meine Mutter war sehr musikalisch und hatte als Kindergärtnerin und Hortleiterin mit Kindern musiziert und sie für die Musik begeistert. Das habe ich übernommen.
Welchen Leitsatz haben Sie?
„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!” – hat mir mein Vater immer gesagt. Er ist an Krebs gestorben, als ich 13 war.
Was ist Ihnen wichtig?
Das wir Lehrkräfte nicht nur „Dienstleister” sind, sondern mit neuen Projekten und Teamgeist die Musikschule weiterentwickeln. So kann Musikschule auch in ferner Zukunft weiterbestehen.
Wie heißen Ihre musikalischen Vorbilder?
Da gibt es einige musikalische „Größen”, die ich sehr verehre: Carl Orff – er hat als Komponist und Musikpädagoge neben großen Bühnenwerken Musik für Kinder geschrieben. Frederic Chopin – ich liebe diese Musik UND natürlich alles von dem hervorragenden argentinischen Bandoneon-Spieler und Komponisten Astor Piazzolla.
Was ist Ihr aktuell größter Wunsch?
Das Kriege beendet werden und überall Frieden einkehrt.
Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Musikschule sind?
Dann bin ich mit meinem Mann und Freunden im In- und Ausland unterwegs, um Mineralien zu suchen, zu sammeln, zu tauschen, um Freunde zu besuchen und zu fachsimpeln. Wir sind also beide Hobby-Mineraliensammler. Wir tanken Kraft beim Aufenthalt und Wandern in schöner Natur, meiden aber immer Gebiete mit Massentourismus. Haus und Garten müssen auch gepflegt werden. Wenn ich mal wirklich Zeit habe, mache ich gern Handarbeiten, zum Beispiel Mikro-Makramee-Schmuck.
Lehrer-Porträt

Heide-Lore Neumann

Musiklehrerin für Klavier und Korrepetition
Zur Person und Ausbildung
- geboren am 5. Juni 1961
- verheiratet, zwei Kinder und drei Enkel
- erster Klavierunterricht an der Musikschule Karl-Marx-Stadt bei Franziska Groth
- anschließend Unterricht am Robert-Schumann-Konservatorium Zwickau bei Siegfried Fuchs und Dagmar Mewes
- 1980 bis 1984 Musikstudium, Hauptfach Klavier, an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden bei Prof. Eva Ander und Rudolph Vogel
Beruflicher Werdegang
- nach dem Examen – Vermittlung an die Musikschule Flöha, damals mit Außenstellen Freiberg und Mittweida
- später Musikschule Freiberg bzw. Musikschule Mittelsachsen
- aktuell – Musiklehrerin an den Musikschulstandorten Mittweida, Burgstädt und Rochlitz
Sieben Fragen – sieben Antworten
Warum sollten Schüler bei Ihnen Unterricht nehmen?
Ich versuche, meinen Schülern einen Zugang zur Musik zu ermöglichen und etwas zu wecken, was im Alltag nicht so vorkommt, ich aber für sehr bereichernd halte. Mir ist es wichtig, meinen Schülern ein gewisses Maß an Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, was sie unabhängig macht, um sich selbst Musik erschließen zu können und flexibel damit umzugehen, um eigene Wege zu finden.
Warum haben Sie die Musik zum Beruf gemacht?
Musik hat mich schon als Kind sehr berührt, mir Erlebnisse und Gefühle ermöglicht, die ich anderen, besonders Kindern, auch gern eröffnen würde. Das geschieht nicht von allein. Zwischen Lehrer und Schüler findet ein relativ langer gemeinsamer Weg statt, auf dem sich vielleicht Türen öffnen lassen und die Bereitschaft entstehen kann, sich für etwas Geheimnisvolles anzustrengen.
Welchen Leitsatz haben Sie?
Lernen geht nicht ohne Begeisterung und Ausbildung auf einem Instrument geht nicht ohne Erziehung.
Was ist Ihnen wichtig?
Ich freue mich, wenn ich eine Entwicklung beobachten kann, egal in welchem Umfang, nur Stillstand ist „tödlich“. Es ist auch interessant, wie sich bestimmte „Rituale“ der Musikschule auswirken, angefangen beim regelmäßigen Unterricht über kleinere Vorspiele bis hin zu Konzerten, auch als gemeinsames Erlebnis mit Mitschülern, im Umgang mit Lampenfieber, mit Erfolg und Misserfolg. Sehr wichtig ist auch, mit den Familien zu kooperieren, wenn es z.B. um den Umgang mit Freizeit geht.
Am wichtigsten ist mir vielleicht, dass sich Hörgewohnheiten oder überhaupt Gewohnheiten in der Wahrnehmung erweitern und verfeinern und die Kinder zu echten Erlebnissen befähigt werden.
Wie heißen Ihre musikalischen Vorbilder?
Die Musiker, die ich verehre, würde ich nicht als Vorbilder bezeichnen, weil sie für mich unerreichbar sind. Aber Vorbilder sind für mich z. B. engagierte Kollegen.
Was ist Ihr aktuell größter Wunsch?
… wenn ich einen winzigen Beitrag leisten könnte, dass sich nicht so viel Verflachung ausbreitet.
Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Musikschule sind?
Ich versuche, das „Chaos“ zu Hause in den Griff zu bekommen (lacht). Ich verbringe gern Zeit mit meinen Enkelkindern und meiner Familie.
Lehrer-Porträt

Hannes Rauschelbach

Musiklehrer für Gesang, Klavier, Keyboard
Musikalische Ausbildung und Tätigkeit
- Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Bachelor Studium Chordirigieren bei H. C. Rademann - Ich bin Lehrer an der Musikschule Mittelsachsen und unterrichte MFE, Kinderchor, Singflöhe und gebe Einzel- und Gruppenunterricht.
Ich habe die Musik zum Beruf gemacht,
weil es mir viel Freude bereitet, mit anderen Menschen zu musizieren und tolle Momente zu schaffen, an die man sich noch lange zurückerinnert.
Mein Leitsatz und Lieblingsspruch lautet:
„Man ist als Musiker ein lebendiger Teil in einem Kunstwerk. Es ist, als würde man sich in eine Zeitmaschine setzen. Und man kann aus dieser anderen Welt sehr viel für die Gegenwart mitnehmen.“ Enoch zu Guttenberg
Mein musikalisches Vorbild:
Justin Doyle (Dirigent)
Mein aktuell größter Wunsch?
Ich möchte, dass sich mehr singbegeisterte Kinder finden, damit der Kinderchor wachsen kann.
Wenn ich nicht in der Musikschule bin,
arbeite ich mit Chören in Dresden und gehe meiner Tätigkeit als Dirigent nach. Zum Ausgleich wird dann zu Hause an Auto und Motorrad geschraubt.
Lehrer-Porträt

Urszula Abramczuk

Musiklehrerin für Violine, Viola
Musikalische Ausbildung
- Bachelorstudium an der Hochschule für Musik in Dresden
- Masterabschluss an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Ich bin Lehrerin an der Musikschule Mittelsachsen
und unterrichte seit August 2024 Violine und Viola.
Kurze Information zu mir als Person:
Ich arbeite sehr gerne mit Menschen und liebe es, den Fortschritt zu sehen, der durch harte Arbeit und Ausdauer bei meinen Schüler*innen entsteht. Ihre Entwicklung mitzuerleben ist für mich eine große Motivation und Freude.
Ich habe die Musik zum Beruf gemacht, weil
sie für mich ein nie endender Entdeckungsprozess ist, der mich immer wieder aufs Neue herausfordert und begeistert. Mich fasziniert die Vielschichtigkeit der Musik – es gibt immer etwas Neues zu entdecken, und kein Stück klingt jemals genau gleich. Diese Faszination möchte ich auch im Unterricht weitergeben.
Mein musikalisches Vorbild:
Es ist schwer, nur ein Vorbild zu nennen – jede Person, mit der ich arbeite oder die ich bei einem Konzert höre, inspiriert mich. Ich suche in jeder Begegnung neue Ideen und Ansätze.
Mein aktuell größter Wunsch?
Ein inspirierender Unterricht, in dem sowohl meine Schüler*innen als auch ich jeden Tag etwas Neues lernen.
Wenn ich nicht in der Musikschule bin,
lese ich gerne Bücher, fahre leidenschaftlich gern Fahrrad, spiele Tischtennis oder bringe meinen zwei wunderbaren Bengal-Katzen neue Tricks bei.
Lehrer-Porträt

Ulrike Münch

Musiklehrerin für Violoncello
Musikalische Ausbildung und Tätigkeit
- 2009 bis 2014 studierte ich Cello-Solo sowie Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und begann 2012 mit dem Unterrichten an mehreren Musikschulen.
- Ich bin seit 2016 Lehrerin an der Musikschule Mittelsachsen und unterrichte Violoncello an den Musikschulstandorten Freiberg, Flöha und Mittweida. Am Standort Freiberg leite ich das Streicherensemble „Dal Segno-Streicher“.
Ich habe die Musik zum Beruf gemacht,
weil mich die Vielseitigkeit meines Instruments und das gemeinsame Musizieren begeistern. So kann man mich unter anderem bei Konzerten mit dem „Collegium instrumentale Chemnitz“ erleben.
Beim Unterrichten ist es mein Ziel dem Schüler durch technische Genauigkeit und Freude an der Musik ein Verständnis für unterschiedliche Stile zu vermitteln und zu eigener Interpretation sowie musikalischer Persönlichkeit zu verhelfen.
Dabei kann das Cellospiel Ausgleich zum Berufsleben, Freude am gemeinsamen Musizieren und/oder der Wunsch das Cello zum Beruf zu machen sein.
Mein Leitsatz und Lieblingsspruch lautet:
„Just do it & genieße dein Leben“.
Wenn ich nicht in der Musikschule bin,
tausche ich den Bogen gern auch mal gegen das Einrad oder die Jonglierbälle ein.
Lehrer-Porträt

Olaf Würzner

Musiklehrer für Gitarre
Zur Musikalischen Ausbildung | Tätigkeit | Person
- HfM Leipzig, Uni Leipzig
- Ich bin Lehrer an der Musikschule Mittelsachsen und unterrichte Gitarre.
- verheiratet, vier Kinder
Ich habe die Musik zum Beruf gemacht,
weil ich seit der 5. Klasse Gitarrenlehrer werden wollte.
Mein Leitsatz und Lieblingsspruch lautet:
„Wo Sprache aufhört, fängt Musik an.“ (E. T. A. Hoffmann)
Mein musikalisches Vorbild:
Da gibt es einige.
Mein aktuell größter Wunsch?
Ein Ende aller kriegerischen Auseinandersetzungen.
Wenn ich nicht in der Musikschule bin,
bin ich z. B. Wandern mit Familie und Hund.
Lehrer-Porträt

András Toth

Musiklehrer für Gitarre
Zur Ausbildung und Tätigkeit
- Musikalische Ausbildung bei Miklòs Környei an der Ferenc Liszt Musikschule Szekszárd (Ungarn) und Sándor Szilvágyi an der Universität Pécs für Kunst und Musik (Ungarn)
- Ich bin Gitarrist, Solo und Ensemble-Mitglied im Sächsischen Gitarrenensemble.
- Seit August 2013 bin ich Gitarrenlehrer an der Musikschule Mittelsachsen.
- Ich leite die Gitarren-Ensembles an den Musikschul-Standorten Döbeln und Mittweida. Unser Repertoire ist breit gefächert. Wir spielen klassische Stücke, Filmmelodien bis hin zu Titeln aus dem Pop-Genre und klassische Volkslieder.
Ich habe die Musik zum Beruf gemacht,
weil meine Mutter Klavierlehrerin ist und mir die Musik schon als Kind so gefallen hat.
Mein Leitsatz und Lieblingsspruch lautet:
„Wir sind keine Feinde, sondern Freunde. Wir dürfen keine Feinde sein. Leidenschaft mag die Bande unserer Zuneigung anspannen, aber zerreißen darf sie sie nicht. Die mystischen Klänge der Erinnerung werden ertönen, wenn – und das ist sicher – die besseren Engel unserer Natur sie wieder berühren.“ Abraham Lincoln
Mein musikalisches Vorbild ist
meine Mutter.
Mein aktuell größter Wunsch?
Einen genauen Wunsch habe ich nicht. Ich bin zufrieden.
Wenn ich nicht in der Musikschule bin,
dann lese ich, verreise oder übe ich.
Lehrer-Porträt

György Lebovics

Musiklehrer für Schlagwerk und Schlagzeug
Musikalische Ausbildung und Tätigkeit
- Konservatorium und Bachelorstudium an der Universität
- Ich bin seit 2023 Lehrer an der Musikschule Mittelsachsen und unterrichte an den Standorten Freiberg, Döbeln und Mittweida.
Kurze Information zu mir als Person:
Als Schlagzeuger habe ich in meiner Jugend in einer Rockband gespielt. Danach spielte ich in Symphonie- und Blasorchester. Ich habe auch an verschiedenen Musikschulen gearbeitet. Es macht mir wirklich Spaß, zu unterrichten und verschiedene Ensembles zusammenzustellen.
Ich habe die Musik zum Beruf gemacht,
weil die Musik mein Leben ist.
Mein Leitsatz und Lieblingsspruch lautet:
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Mein musikalische Vorbilder sind
Dave Weckl, Steve Gadd, Martin Grubinger, John Bonham.
Mein aktuell größter Wunsch?
Mein größter Traum ist es, meine Leidenschaft für Musik und Schlagzeug an meine Schüler weiterzugeben, ihnen zu helfen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und talentierte Schüler zu fördern, die auf großen Bühnen auftreten oder in Bands spielen können, die andere mit ihrer Musik inspirieren.
Wenn ich nicht in der Musikschule bin,
ich wandere gerne in die Berge und höre die Musik.
Lehrer-Porträt

Matthias Hüttich

Musiklehrer für Schlagzeug / Percussion
Zur Person | Ausbildung | Tätigkeit
- geboren am 14. Juli 1975 | verheiratet
- Studium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden
- bis 2013 deutschlandweite Musical-Tourneen, verschiedene Arrangements an Theatern in Sachsen und Thüringen
- seit 2015 an den Musikschul-Standorten Flöha und Freiberg
- Matthias Hüttich leitet das Percussionsensemble der Musikschule Mittelsachsen am Standort Mittweida.
Sieben Fragen an Matthias Hüttich
Warum sollten die Schüler bei Ihnen Unterricht nehmen?
Ich verfolge einen modernen Ansatz beim Musik machen und versuche neben den üblichen Lehrplänen auch immer neuen Stoff zu entdecken. Ich denke, dass dies genau das ist, was auch die Schüler interessiert.
Warum haben Sie die Musik zum Beruf gemacht?
… aus Liebe … es war beruflich mein einziger Wunsch.
Welchen Leitsatz haben Sie?
Mein Leitsatz lautet, immer offen für Neues zu sein und motiviert zu bleiben.
Was ist Ihnen wichtig?
Als Schlagzeuger und Percussionist ist mir natürlich ein guter Beat das Wichtigste.
Wer sind Ihre musikalischen Vorbilder?
Der Schlagzeuger Ahmir Thompson, besser bekannt unter seinen Pseudonym Questlove. Seine Art zu spielen hat mich sehr beeinflusst.
Was ist Ihr aktuell größter Wunsch?
Ich würde zu gern einmal beim „Mardi Gras“ in New Orleans dabei sein. New Orleans gilt als die Karnevalshochburg der USA und der Mardi Gras (übersetzt: der „fette Dienstag“) ist dort der bedeutendste Tag des Karnevals. Er gehört zu der Stadt wie der Jazz, da feiert die ganze Stadt.
Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Musikschule sind?
Sport ist für mich ein bedeutender Ausgleich zur Musik. Ich laufe sehr viel. Außerdem wandere ich, fahre Rad und mache auch schon mal Trekkingtouren im Himalaya.
Der noch verbleibende Teil meiner Freizeit gehört dann der BSG9 – der Bert Stephan Group, bei der ich seit 2015 am Schlagzeug sitze. Dieses Projekt hat sich der spontanen Improvisation verschrieben. Musikalisch orientieren wir uns zum Beispiel beim Krautrock, genauer bei Bands wie „Can“.
Lehrer-Porträt

Jeanette Clauß

Musiklehrerin für Blockflöte, Klarinette, Saxophon und Querflöte
Musikalische Ausbildung und Tätigkeit
- Instrumentalunterricht für Blockflöte und Klarinette an der Musikschule
- als Jugendliche Mitglied im Blasorchester der Technischen Hochschule Chemnitz und im Städtischen Blasorchester Chemnitz
- Studium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden bei Walter Hartmann (auch Mitglied bei den international bekannten Dresdner Tanzsinfonikern), Zweitfach Querflöte
- Seit 1992 Lehrerin für Holzblasinstrumente an der Musikschule Mittelsachsen an den Standorten Rochlitz, Burgstädt und Mittweida
Warum sollten Schüler bei Ihnen Unterricht nehmen?
Ich möchte meine Erfahrungen mit der Musik im Unterricht an meine Schüler weitergeben, in ihnen die Freude am Musizieren wecken. Im Laufe der Jahre konnte ich viele Schüler für den Wettbewerb „Jugend musiziert“ begeistern und sie zu Bestleistungen motivieren. Das funktioniert nur, wenn sie mit Freude musizieren.
Warum haben Sie die Musik zum Beruf gemacht?
Ich bin im vogtländischen Musikwinkel aufgewachsen und dort gehört die Musik wie das tägliche Brot zum Leben. Es war für mich daher schon sehr früh klar, dass ich die Musik mal zu meinem Beruf machen werde.
Welchen Leitsatz haben Sie?
Die Freude am Musizieren ist die Basis. Der gemeinsame Erfolg motiviert.
Wie heißen Ihre musikalischen Vorbilder?
Neben den klassischen Musikern gehören das Count-Basie-Orchestra, die WDR-Bigband sowie Michael Bublé und sein Orchester dazu.
Was ist Ihr aktuell größter Wunsch?
Mein aktuell größter Wunsch ist Frieden – im Großen wie im Kleinen.
Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Musikschule sind?
Ich fahre Fahrrad, gehe wandern, schwimme gern und fahre Ski, um einen körperlichen Ausgleich zum Alltag zu schaffen.
Lehrer-Porträt

Björn-Michael Röhlich

Musiklehrer für Posaune, MFE, Bläserklassen, JeKi
Lehrer an der Musikschule Mittelsachsen
an den Musikschulstandorten Freiberg, Mittweida und Döbeln
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